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Immer,wenn ich einen Bären mache, ist es eigentlich das gleiche. Ich schneide den Mohair zu, nähe die Teile zusammen, stopfe sie aus, ziehe die Augen ein... Spätestens in diesem Moment verselbständigt sich die Arbeit und das kleine Kerlchen, das da entsteht, setzt sich durch und bekommt seinen eigenen Charakter.
Oft habe ich etwas ganz anderes geplant, als letztendlich daraus entstanden ist. Da wurde aus einem lieben Bärenkind ein kleiner Schelm, mal werden sie lustig, mal traurig, wie Bärenseelen eben so sind...
Das ist wohl das besondere an der Bärenmacherei. Daß aus einem Stückchen Stoff etwas so liebenswertes entstehen kann, ein Freund, Wegbegleiter, ein Stückchen heile Welt. Kindheitserinnerungen werden wach, wenn man einem Bären in die Augen blickt. Manche sehen so traurig aus, dass man sie am liebsten in den Arm nehmen und trösten würde.
Alles kann man ihnen anvertrauen. Sie sind da, wenns nötig ist und still, wenn man Ruhe braucht.
Wenn die alten abgeliebten Bären reden könnten!
Wie viele Tränen ihr Pelz wohl getrocknet hat, wie viele Geheimnisse ihnen anvertraut wurden- keiner kann das sagen.
Ein Bär würde es sowiso nie verraten. Er ist eben ein echter Freund.
Ich mag fröhliche Bären. Bären, die dich aufmuntern, zum schmunzeln bringen, dir ein Lächeln auf die Lippen zaubern, sieht die Welt auch noch so traurig aus. Darum mache ich meine Lucky Bären, in der Hoffnung, ein wenig mehr Freude in die Welt zu bringen.


Seit 1999 bin ich mit dem Bärenvirus infiziert. Mein erster Bär war eher einfach geschnitten, ein Punker, den ich Bärti nannte. Niedlich war er, dieser kleine Kerl und so kamen nach und nach weitere Bären dazu bis ich im Mai 2000 einen schweren Autounfall hatte und mehrere Monate im Krankenhaus lag. Seither bin ich schwerbehindert. Die Bären halfen mir über diese schwere Zeit, gaben mir das Gefühl, noch etwas leisten zu können.
Anfangs arbeitete ich nach Schnitten aus den Bärenzeitschriften, was mir aber bald zu langweilig wurde und so entwarf ich meine Schnitte selbst und fand meinen eigenen Stil.

Ich verwende nur hochwertige Materialien, bevorzugt Orginal Schulte Langsparsemohair, Alpaka und Bärenplüsch, auch arbeite ich gerne mit Fellimitaten. Ich lege viel Wert auf eine einwandfreie Verarbeitung.
Alle meine Bären sind vollbewegliche Unikate, stammen aus einem Nichtraucherhaushalt und werden mit einem handsignierten Zertifikat mit Fotos, einer persönlichen Besitzurkunde und einer kleinen Überraschung geliefert.
Falls Sie Interesse an einem Bären haben kontaktieren sie mich bitte unter
BaerenstuebleIS@aol.com
Ich gehe auch gerne auf Ihre Vorstellungen ein und fertige für Sie ihren Wunschbären.

Mein Mann Michael macht wunderschöne Brandmalereibilder.
Die motive werden in aufwändiger handarbeit in Echtholzplatten eingebrannt.
ob holzschnitte von dürer und cranach, indianische motive nach orginalvorlagen oder die moderne tatoo-art,
fast alles ist möglich.
es ist schön, dass wir beide kreativ tätig sind, so ergänzen wir uns in idealer weise.
lassen sie sich inspirieren!

Klicken Sie den Banner an und Sie gelangen direkt auf die Homepage meines Mannes

In meinem Indianischen Horoskop bin ich, wie könnte es anders sein, ein Bär.
Der Braunbär
Wenn der Bär sich jedes Jahr im Winter in seine Höhle zurückzieht, deutet es die Indianer-Mystik, als sinnvollen Rückzug um das Leben des vergangenen Jahres rückblickend zu sehen. Die Lehre dazu vermittelt, wie wichtig es ist, sich von Zeit zu Zeit von der lauten Welt zurückzuziehen und sich damit selbst näher zu kommen. Er steht für die Selbstbeobachtung in der man alle Lösungen und Antworten für Probleme findet.

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